Narben schützen, ohne auf den Ozean zu verzichten
Maries Erfahrungsbericht
Nach einer Operation bleibt eine Narbe gegenüber der Sonne empfindlich. Wird sie UV-Strahlen ausgesetzt, kann sie sich dauerhaft pigmentieren und bleibende Spuren hinterlassen. Eine besondere Herausforderung, wenn man Wasseraktivitäten liebt, bei denen Sonnencreme an ihre Grenzen stoßen kann.
Das ist die Geschichte von Marie, die mehrere Operationen an der Hand hinter sich hat und einen wirksamen Schutz für ihre Narben suchte. Sie hat sich bereit erklärt, ihren Weg zu teilen, um anderen zu helfen, die in derselben Situation sind.
„Ich hatte mehrere Operationen an der Hand, und keine Apotheke konnte mir helfen, einen Schutz für meine Narben zu finden. Cremes sind gut, aber nicht ausreichend, wenn man eine Wasseraktivität ausübt ...“
Die gefundene Lösung
UV-Schutz Handschuhe, um die Hand im Wasser zu schützen
Nach einem doppelten offenen Bruch des Handgelenks und mehreren Brüchen in der Hand brauchte Marie einen zuverlässigen Schutz, auch im Wasser, wo Sonnencreme sich abwaschen kann. Vor einem Jahr entdeckte sie Ker Sun und entschied sich für unsere UV-Schutz Handschuhe.
„Ich habe Ihre Marke letztes Jahr im Internet entdeckt und benutze Ihre Handschuhe auch heute noch. Meine Narben sehen wunderbar aus. Danke, dass Sie Produkte für uns entwickelt haben.“
Das Ergebnis
Zurück zum Ozean, ohne Angst
Dank ihrer UV-Schutz Handschuhe konnte Marie wieder das genießen, was sie liebt: Wasser, frische Luft und Outdoor-Aktivitäten, ohne Angst vor schlechter Narbenheilung oder dauerhaften Spuren durch die Sonne.
„Dank der Handschuhe konnte ich wieder zum Ozean gehen und die Natur genießen, ohne Angst vor schlechter Heilung und lebenslang sichtbaren Spuren zu haben ... Ich werde welche haben, aber nicht wegen der Sonne!“
Marie
Bei Ker Sun entwickeln wir Sonnenschutzkleidung und Accessoires für das echte Leben: für Momente, in denen man weiter schwimmen, sich bewegen und seine Aktivitäten genießen möchte, während empfindliche Haut oder Narben geschützt werden. Danke an Marie für diesen Erfahrungsbericht.






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